Schwedens letzte Jahreszeit
Feucht-holziger Start mit erdigen, als auch sanft-würzigen Noten. Feinste ätherische Spuren scheinen hindurch, ehe herb-trocken-grün-gräserne Töne dominieren wollen. Tabak bringt trockenweiche Wärme mit ledrigen Heu zusammen, während der Duft in einem markant trockenem Stadium verweilt. Helles Costusfell streicht weihrauchzart darüber. Im späteren Verlauf tritt Lorbeer noch merklich ätherisch hervor. Im DD ist der Duft auch nicht mehr ganz staubtrocken, verliert an Würze und wird somit weicher-holziger.















