Entdecken Sie Or du Sérail, ein reichhaltiges und strukturiertes Parfüm. Es erinnert an den Duft von goldenem Tabak. Dies ist ein Gourmand-Duft, verfeinert mit holzigen und moschusartigen Noten. Inspiriert von einem Gemälde, ist dieser komplexe orientalische Tabakduft für jeden gedacht.
Or du Sérail beginnt mit süßen roten Früchten, saftiger Mango und einem Hauch Rum. Das Herz entfaltet sich mit reichem Bienenwachs und einem Anflug von Kokosnuss. Der Duft mündet in einer warmen Basis aus goldenem Tabak, sanfter Vanille und tiefem Eichenholz, mit einem Flüstern von Amber. Ein wahrhaft gourmandiges und boozy Vergnügen.
Sillage
Niedrig
Großartig
Langlebigkeit
< 4 Stunden
> 12 Stunden
Gendertendenz
Masculin
Unisex
Feminin
Nischenfaktor
Mainstream
Niche
Bewertungen & Fragen
8.3/10
4 BewertungenParfinity Community
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... an sich ist das Parfüm nicht schlecht gemacht, aber für meinen Geschmack einfach viel zu schwer... die feuchte Tabaknote ist extrem dominant und drängt sich stark in den Vordergrund... dadurch entsteht eine schwüle, erdrückende Intensität, die mir in dieser Kombination leider zu viel wird... Man muss diese sehr spezielle Duftrichtung wirklich mögen...
Ein außergewöhnlich komplexer und intensiver Duft mit starker Ausstrahlung und klarer Persönlichkeit. Die Noten von Rum und Orange treten ebenso deutlich hervor wie die warmen Akzente von Bienenwachs und Holz, die ihm Tiefe und Struktur verleihen. Kein Duft für den hektischen Alltag in der Stadt – vielmehr entfaltet er seine volle Wirkung in einer ruhigen, ländlichen Umgebung, wo er Raum hat, sich zu entwickeln und präsent zu bleiben.
Or du sérail, irgendwie passt der Name zum heutigen Tag, dem 301. Geburtstag des Herrn Casanova.
Hat was, unisex, aber tendenziell feminin, was aber nicht abhält es als Mann zu tragen; diese Art „DNA“ kannte ich vorher nicht in meiner bescheidenen Welt. Erst mal nur eine Probe. Wie es so ist, man muss es auf die Haut sprühen, um es endgültig zu bewerten. Die Wirkung der ersten zwei Sprüher auf die Papierstreifen machten es zwar außergewöhnlich aber auch zuerst mal nichts für mich, es wirkte stechend. Ok, im Lauf der Zeit wurde es sanfter. Tags darauf Sprüher auf die Haut. Auch zunächst stechend, wenn auch weniger, doch dann entwickelte es sich: erst alkoholisch, würzig, fruchtig, dann wärmer und süß, cremig mit einem Hauch Tee. Zuerst Alkohol, Früchte dominant, dann kommen tatsächlich das „Werk“ fleißiger Bienchen in Form von Wachs, Honig nicht so meins im Duft, hinzu, Vanille eigentlich auch nichts für mich aber hier dezent, Holz, Tabak und ein wie gesagt Tee. Die letzten beiden lassen ihn nicht aufdringlich süß werden. Ganz schön stimmig, echt nicht schlecht. Sie meinte, „der riecht jetzt bis hierher“. Ich meine, wie auch der „Bois d'Ascèse“ von der Naomi Goodsir nice to have, wenngleich der rauchiger ist. Kein Träumchen aber solidestes Handwerk, sprach der Laie.
Sillage
Langlebigkeit
Nischenfaktor
Gender⚥
Über die Marke
Naomi Goodsir
Die australische Designerin übersetzt ihre skulpturale Formsprache in charaktervolle Eaux de Parfum, gefertigt und von Hand verpackt nahe Grasse.
Grasse, Frankreich · Gegründet 2012 · 6 Düfte bei Parfinity