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The Language of Glaciers
Eau de Parfum
Product shot of The Language of Glaciers by Imaginary Authors
Atmospheric scene of The Language of Glaciers by Imaginary Authors
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The Language of Glaciers

Alpiner Frost trifft Kaschmirflora
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Details zu Imaginary Authors The Language of Glaciers

The Language of Glaciers von Imaginary Authors ist ein einzigartiger Duft, der die Essenz alpiner Landschaften einfängt. Dieser 2024 erschienene Duft von Josh Meyer verbindet kalte, frische Elemente mit floralen und holzigen Noten, um einen atmosphärischen Winter-Frühlings-Übergangsduft zu kreieren.

Wie riecht Imaginary Authors The Language of Glaciers?

Öffnet mit einer scharfen, medizinischen Mischung aus Kiefer und Wacholder, begleitet von frischen Schneenoten. Das Herz enthüllt eine prägnante Flieder-Note neben Vergissmeinnicht und Kriechender Günsel, die einen violetten Blumenakkord erzeugen. Die Basis mündet in eine sanfte Kaschmir-Wärme mit anhaltenden Nadelbaumuntertönen.

Sillage

Niedrig
Großartig

Langlebigkeit

< 4 Stunden
> 12 Stunden

Gendertendenz

Masculin
Unisex
Feminin

Nischenfaktor

Mainstream
Niche

Bewertungen & Fragen

6.3/10
3 BewertungenParfinity Community
010

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omegaman
omegaman
1. September 2026
7/10

Pudrig-blumige Seife

Fängt leicht medizinisch und kühlend an. Erinnert hier an Eukalyptus oder auch an Erkältungsbad / Erkältungssalbe und geht in Richtung Teebaumöl. Danach wird er leicht kräuterig, aber dann schnell blumig. Im weiteren Verlauf entwickelt sich der Duft immer blumiger und süßer, bleibt von der Intensität her aber eher zurückhaltend. Er bekommt eine pudrige, samtige Note und bleibt durch den Flieder und das Vergißmeinnicht durchgehend blumig-süß – erinnert mich phasenweise auch an eine blumige Seife. Die Sillage ist okay, die Intensität eher moderat. Die Ausdauer ist solide: vom Vormittag bis zum späten Abend auf der Haut wahrnehmbar, zumindest wenn man mit der Nase dicht herangeht. Ist so ein bisschen das frischere, leicht femininere Gegenstück zum Penguin von Zoologist: Beide fangen medizinisch-kühlend an (Eukalyptus / Teebaumöl). Der Penguin ist zu Beginn durch den rosa Pfeffer etwas schärfer und kippt dann im Verlauf über Safran und Wildleder ins kräuterige, rauchige und muffige. The Language of Glaciers biegt dagegen genau in die andere Richtung ab: ins blumige, samtige, süßere und frische. Gefällt mir etwas besser als der Penguin, ist mir aber etwas zu blumig, süß und feminin.

Sillage
Langlebigkeit
Nischenfaktor
Gender⚥
Traumnovelle
Traumnovelle
16. April 2026
4/10

Leider eine Enttäuschung

Die Noten lasen sich so vielversprechend, der Flakon macht was her. Leider die Enttäuschung nach dem Testen: Nichts für mich. Für mich riecht der Duft gar nicht erfrischend, irgendwie eher schwülstig-stechend-künstlich. So schade!

Sillage
Langlebigkeit
Nischenfaktor
Gender⚥
Marina26
Marina26
25. Januar 2026
8/10

Faszinierender Duft!

Ein wirklich interessanter Duft! Ich nehme hauptsächlich Kiefer und Wacholder wahr. Es fühlt sich an, als stünde ich in einer schneebedeckten Landschaft in einem Wald hoch oben auf einem Berg. Das Parfüm fühlt sich richtig kalt an! Nach einiger Zeit kommen pudrige Noten hinzu, was es zu einer sehr faszinierenden Mischung macht. Leider nehme ich die blumigen Noten einfach nicht wahr.

Sillage
Langlebigkeit
Nischenfaktor
Gender⚥

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